Naja, eigentlich soll es ja zum Gardasee gehen. Aber nach TV- und Cousin-Torsten-Berichten, soll ziemlich wenig Wasser im Gardasee sein. Man spricht von einem um 1 Meter niedrigeren Wasserspiegel als normal. Was sollen wir dann am Gardasee? Getrennt in den Pool gehen? Und Lissi und Monti haben keine Möglichkeit, ins Wasser zu gehen? Also verzichten wir auf die Anzahlung bei EuropaSilvella. Gefunden haben wir Campingplätze an der Nordsee und auf Norderney. Ob es das alte Apartment von Bojunga auf der Schulzenstr. noch gibt, da, wo Holger mit seinen Eltern früher Urlaub machte?
Samstag, 20.08.2022
Morgens geht’s mit Petra, Holger und Max (Sohnemann von Holger) erstmal nach Herbergen. Barbara hat zum Sommerfest eingeladen. Dies soll gegen 15:00 unser Startpunkt nach Dornum werden. Es wird 16:15 als Petra & Holger die Feier verlassen, nicht ohne vorher allen Interessenten den Bulli ausführlich gezeigt zu haben. Besonders Sabine & Torsten sind hellauf begeistert.
Die Fahrt nach Dornumersiel verläuft stressfrei. Irgendwo zwischendrin kommen wir so eben noch um die Vollsperrung herum. Die ist eigentlich erst für 30 Minuten später geplant.
Am Campingplatz angekommen, werden wir in der Rezeption klasse empfangen: Ein Willommensumschlag ist bereits vorbereitet, es folgt eine kurze Einweisung und ab geht es auf den Standplatz, direkt neben dem Hundeauslauf. Wir bauen auf und ziehen nur unser selbstgeschneidertes Sonnensegel ein.
Gegessen wird nicht mehr viel. Nach dem obligatorischen Spaziergang am Strand mit herrlichem Sonnenuntergang über Norderney gibt es noch restliche Schnittchen, ein Glas Wein und Ouzo und dann ab ins Bett.
Sonntag, 21.08.2022
Wach werden wir gegen 7:30. Die Nacht war etwas unruhig, aber soweit ok. Erstmal mit den Fellnasen zum Nachbarn, dem Hundeauslauf. Somit sind die größten Sorgen erstmal beseitigt. Frischer Kaffee und von Petra geholte frische Brötchen schließen sich an.
Nach kurzer Abstimmung beschließen wir, nach Bensersiel zu fahren, dorthin, wo Fabers, zumindest früher, immer in den Urlaub gefahren sind. Entfernung etwa 8km, eine ideale Entfernung, um zu testen, wie Monti das Fahren im Anhänger verträgt und mitmacht. Alles prima gelaufen.
In Bensersiel, einem Hunde unfreundlichen Revier (kein Hundestrand), ist alles auf Tourismus ausgelegt, hehe, also auf uns. Den Ortskern hat man sich in 30 Minuten komplett angesehen. Punkt 11:30 öffnet „Waterkant“, dort gibt es ein kaltes Jever für uns. Die Rückfahrt können wir interessanter gestalten, weil wir uns jetzt trauen, direkt am Wattenmeer, also hinter dem Deich zu radeln. Eigentlich für Hunde nicht erlaubt, aber die sind ja im Anhänger. Im gesamten Nationalpark Wattenmeer dürfen die Hunde nicht frei laufen und nur in bestimmten Bereichen nur an der Leine.
Mittags wieder am Bulli gewinnt der MSV in Meppen 3:0, der Tag ist gerettet. Mitbekommen hat Holger vom Spiel allerdings wenig: kein Internet am Zeltplatz über O2. Drecksverein… Torsten hält ihn per SMS informiert.
Nach Nudeln mit Speck und Ei für Petra & Holger bekommen die Hunde ihre Ration, bevor es am Strand vorbei in einem Restaurant noch Mai Tais gibt.
Der DVB-T2 Empfang lässt mit dem neuen Fernseher, bzw. der Antenne, noch zu wünschen übrig. Petra, Lissi & Monti gehen schon mal ins Bett (20:30), Holger schreibt die Tagesgeschehnisse auf.
Montag, 22.08.2022
Nach dem Frühstück nehmen wir die geplante Route nach Neßmersiel in Angriff. Neßmersiel selbst ist ein Nest, nix los. Am Hafen ist zumindest ein Hundestrand (Leinenpflicht) und ein ganz nett gemachter Agility-Platz mit angrenzender Hundewiese, wo die Hunde frei laufen können. Wenigstens etwas. So fällt es uns aber nicht schwer und ohne Wehmut, zurück nach Dornumersiel zu fahren. Sind ja auch nur ca. 9-10 km.
Auf unserem Campingplatz wieder angekommen gibt’s natürlich ein zweites Frühstück, und natürlich mit einer Flasche Sekt dabei. Alles mundet und wir planen bereits den Hasenschlaf (fällt ja auch nicht schwer nach einer Fahrradtour und der Pulle Sekt), aber es kommt anders.
Just in dem Moment, so gegen 13:00, kommt ein Sheriff vom Campingplatz zu uns und stellt die einfache Frage, warum wir noch da seien. Wir hätten doch gegen 11:00 den Platz verlassen müssen und die Nachfolger für unseren Platz stünden bereits bereit. Oh Gott, wir haben die Abfahrt verpasst. Somit auch die Fähre nach Norderney und auch den gebuchten Campingplatz? Was’n Scheiss. Klasse Holger, toll gemacht. Wir räumen ein, in einer atemberaubenden Geschwindigkeit. Jeder weiß, was zu tun ist. Es geht ruhig und geordnet zu. Puls 250. Gegen 14:00 macht die Rezeption auf, Holger steht aber schon um 13:45 für die Abmeldung dort. Man berechnet uns direkt mal einen Tag extra. Klasse.
So, ab nach Norddeich Mole, mal sehen was dort zu retten ist. Der Campingplatz auf Norderney erwartet uns bis um 18:00. Ob wir noch eine Fähre erwischen? Ob noch irgendwo ein Platz für unseren bescheidenen Kleinbus ist? Gegen 14:45 erreichen wir Norddeich. Der freundliche Herr am Schalter ist völlig entspannt. Er erlebt wohl tausend mal am Tag, dass die Fähre verpasst wird und sagt nur gelassen:“ Dann nehmen Sie halt die nächste.“ Ok, machen wir. Nur wenige Sekunden später stehen wir in der Spur zur nächsten Fähre. Sie geht in wenigen Minuten um 15:00. Hapuuh. Gut gegangen. Die Fährfahrt verläuft entspannt, ne Dose Alster darf nicht fehlen. Gegen 16:00 fahren wir auf die Insel.
Auf der Fahrt zum Campingplatz „Eiland“ erkennt Holger nix mehr wieder, wie denn auch, so weit raus hat es ihn mit seinen Eltern nie verschlagen. Außerdem war er seit Jahrzehnten nicht mehr auf Norderney. Wir parken an der Strasse vor dem Campingplatz. Petra steigt aus dem Wagen und „stürzt“ in den angrenzenden Graben. Fuck, aber nix passiert.
Wir erhalten einen nicht zu großen, aber ausreichenden Platz für unseren Bulli nebst Vorzelt und bauen auf. Der Platz ist einfach, aber liebenswert. Wir fühlen uns sofort wohl. Der Tag scheint doch noch eine wunderbare Wendung zu nehmen.
Ab zum Strand. Ein Schild verheißt „5-8 Minuten zum Strand“. Na bitte, geht doch. Hunde schnappen und los. Wir erkennen, dass das Schild Schreibfehler enthält. Vor den Zahlen fehlt jeweils eine 2. Wir laufen durch die Dünen, der Weg ist sehr unterschiedlich, mal sandig, mal gepflastert, mal bewachsen. Nach der letzten Kuppe sehen wir das Meer. Davor ein hunderte Meter tiefer Strand, ein Düne mittendrin. Wir sind total geflasht. Atembraubend. Captain Kirk würde sagen: „Unendliche Weiten“. Anders kann man es nicht ausdrücken.
So sehen nur die wenigsten Urlauber die Insel. Wir gehören dazu. Am Wasser angekommen, kommen die Hunde und die Menschen voll auf ihre Kosten. Der riesige Strand ist diesen Abend komplett menschenleer, die Hunde laufen ohne Leine und toben im Wasser.
Abends gibt es Nudeln mit Speck und Ei. Lecker, aber so ziemlich das unspektakulärste des Tages.
Ein aufregender Tag geht zu Ende.
Dienstag, 23.08.2022
Nach dem Frühstück natürlich direkt wieder zum Strand. Alles gehen ins Wasser. Herrlich. Lissi und Monti schwimmen Petra hinterher und müssen gestoppt werden. Wir geniessen den Strand, das Wasser, einfach alles. Es ist so weitläufig, dass platzmäßig jeder seinen eigenen Fußballplatz zur Verfügung hat. Mindestens. Bevor wir losfahren, die Innenstadt zu erkunden gibt es allerdings noch eine kalte Coke in der Bar des Campingplatzes. Wir sind halb verdurstet. Wir haben übrigens eine braue Perrohündin direkt aus Spanien als Platznachbarin. Conny läuft entspannt an langer Schleppleine über den Platz. Lissi will nichts mit ihr zu tun haben, das macht sie lautstark klar.
Wir benötigen ca. 30 Minuten mit den Rädern zum Hafen. Den dortigen Edeka stürmen wir für Wasser, Weintrauben und Kekse. Jetzt geht’s wieder besser. Wir fahren in den Ort, Holger erkennt erste Gebäude wieder und wir finden auch recht schnell die Herberge, wo Holger auf der Schulzenstr. mit seinen Eltern immer untergekommen ist. Von dort geht’s vorbei an den ehemaligen Tennisplätzen, am ehemaligen Kiosk, wo sich Holger mittags oft Milchreis mit Früchten geholt hat, zum Nordstrand. „Café Cornelius“ ist von weitem zu erkennen.
Zur Abkühlung der Hunde geht es direkt neben dem Nordstrand ans und ins Wasser, keinen stört es, keine Schilder zu sehen. Die Hunde genießen es und immer wieder sehen wir auch vereinzelt andere frei laufende Hunde.
Über die Promende erreichen wir die Innenstadt und „parken“ am Bismarckdenkmal. Echt was los in der City. Ein Weizen und ein Alster dürfen natürlich nicht fehlen.
Die Rückfahrt geht über den Penny, Petra besorgt Steaks und Alster und Wein und Sekt… Das wird ein Schmaus.
Mittwoch, 24.08 .2022
Nach dem obligatorischen Besuch des weitläufigen Strandes geht’s, ach was, in die City. Wir müssen ja noch die Gästekarten (früher hießen die Zettel Kurkarten) bezahlen. Holger nimmt auf dem Weg dorthin eine Kurve zu eng und schnell. Das Fahrradhänger mit Lissi und Monti an Bord kippt um. Petra legt sich aus Mitgefühl beim Absteigen auch hin. Gottlob passiert den Dreien nix schlimmes. Alle sind aber erschrocken.
Nach dem Schrecken am Hafen vorbei zum Nordstrand, die Hunde abkühlen. Sandburgen dürfen wohl am Nordstrand nicht mehr gebaut werden. Eine Welt bricht zusammen. Und dann ab zum „Café Cornelius“. Heißt tatsächlich immer noch so, ist moderner geworden. Früher war es mondän. Ein leckeres Bit und ein Alster müssen sein. Klein Monti kläfft jeden vorbeikommende Hund lautstark an und unser Bier war in Gefahr. Dieser kecke Kerl, da müssen wir am Ball bleiben.
Als Route in die Stadt nehmen wir heute mal den Weg über die Straßen und landen in der Nähe des Kurparkes, wo wir dann auch die Gästekarten bezahlen. EUR 3.-/Tag und Person. Naja, wenn dadurch die Insel, so wie sie jetzt ist, erhalten bleibt, ist’s ok.
Am späten Nachmittag gibt’s die Reste vom Vortag, ja, etwas Fleisch haben wir wirklich noch über. Die Abrechnung über EUR 99.- für 3 Übernachtungen samt der Hunde und Strom bei kostenlosem Duschen freut uns.
Danach bauen wir das Vorzelt ab und ziehen das Sonnensegel ein. So wie immer. Abends geht*s dann nochmal zum Strand.
Donnerstag, 25.08.2022
Wie schon mal passiert, ist ein Hering des Sonnensegels nachts fliegen gegangen. Die dazugehörige Stange lag fein säuberlich auf dem Tisch. Warum auch immer. Flugs wieder aufgestellt geht‘s mit Kaffee im Thermobecher und den Fellnasen ab an den Strand. Dieses mal gehen wir nicht bis zum Wasser, die Hunde sollen nicht nass werden vor der Fahrt nach Schillig.
Wir bauen das Sonnensegel ab, verstauen restliche Dinge im Kofferraum, packen die Räder drauf und frühstücken in der Schiebetür sitzend. Wir haben so viel Zeit, dass wir (so drückte Petra sich aus) „die mühsam auf die Insel gebrachten Waren“ einkaufen und wieder von der Insel befördern. Heißt: Wir gehen bei Penny fett einkaufen und haben somit für den Start in Schillig bereits alles Wesentliche an Bord. Apropos Bord: Mit uns an Bord geht es um 10:50 Uhr wieder Richtung Festland.
Die Rückfahrt, besser Weiterfahrt, verläuft über Landstraßen an der Küste Richtung Schillig. Auch durch Dornumersiel und Bensersiel kommen wir wieder. Erster Hunger macht sich breit. Petra möchte aber nicht in Bensersiel was essen, sondern was Neues sehen und außerdem diesen hundeunfreundlichen Ort nicht unterstützen. Und das ist gut so.
Wir steuern Carolinensiel an, ein wunderschöner kleiner Ort, der uns an die verwunschenen kleinen Orte (z.B. Lemmer) am Ijsselmeer erinnert, die wir auf einer Bootstour mit Regina und Bernd 2017 erleben durften. Eine leckere Pommes und Currywurst runden den Aufenthalt in Carolinensiel ab. Fast. Petra erwirbt noch einen weiß-blauen Leuchtturm, den Holger so klasse findet. Während Holger sich bereits überlegt, wie er ihn beleuchtet, erkennt Petra sofort, dass oben ein Teelicht reingehört. Typisch.
Die restlichen 16 Kilometer nach Schillig sind schnell erledigt. In der Rezeption geht es ebenfalls zügig voran und wir beziehen Platz 1-1-11. Natürlich. Welchen denn sonst?
Wir bauen auf. Es geht immer schneller, wir haben die Schleuse direkt am Vorzelt belassen. 1,5 Stunden für Vorzelt, Schränke usw. sind echt schnell. Und schwups haben wir uns einen Gin Tonic bzw. Wein verdient. Petra hat das Gewinde am Kocherschrank überdreht, neue Lösung in Hamburg überlegen.
Danach ab ans Wasser. Es ist nicht da. Es ist weg. Egal. Wir trauen uns ins Watt. Es ist herrlich zu laufen. Die Hunde flippen aus und sehen, so wie wir auch, bereits nach kurzer Zeit aus wie Sau. Tatsächlich laufen wir gefühlt 1 Kilometer Richtung Wangerooge. Übrigens: Wer hat schon mal ins Watt gepinkelt? Wunderschöner Spaziergang.
Mittlerweile ist das bei Penny Norderney gekaufte Bier kalt und schmeckt herrlich, so wie der Wein auch. Die vor 2 Tagen bereits abgegrillten Nackensteaks sind jetzt fällig, zusammen mit den alten Kartoffeln und Möhren. Ja, eine Wattwanderung macht durstig und hungrig.
Freitag, 26.08.2022
Wir waren abends früh im Bett, somit ist Holger früh wach und dreht erstmal mit Monti ne Runde über den Platz und den Hundeauslauf, während Lissi sich mal wieder auf dem Bett breitgemacht hat.
Wir fahren mit den Rädern los. Erst nach Schillig. 3 Geschäfte. Restaurant Neptun und eine Pizzeria. Nix los in dem Nest. Also weiter nach Horumersiel. Zumindest gibt es hier mehr Restaurants als Geschäfte. Macht nix. Sind ja nicht zum Schoppen hierhergekommen. Aber ein Edeka hat sich hierher verirrt. Immerhin.
Mittags am Wasser. Es war da. Hurra. Die Hunde dürfen an der Leine ins Wasser. Natürlich nur am Hundestrand. Wir laufen den Hundestrand entlang, weg von der Zivilisation. Dort, wo die Menschen ihre Hunde ableinen. Machen wir auch. Viel schöner für die Bestien.
Nach einem Schönheitsschlaf (ja, mit einer Pulle Sekt vorher) haben wir Hunger auf ne Pizza. Wir fahren nach Schillig und probieren die ortsansässige Pizzeria. Echt lecker. Und nicht teuer.
Abends hat Petra keine Chance beim Kniffel. Hehe…
Samstag, 27.08.2022
In der Nacht kotzt Monti zweimal. Warum auch immer. Sein Frühstück schlingt er aber trotzdem wie immer.
Ansonsten verbringen wir einen ruhigen Tag. Die Wauzis toben mittags im Wasser, wobei wir sie nicht anleinen.
Abends zaubert Petra aus einer Standard-Linsensuppe einen Gaumenschmaus, Ingwer, Knofi, Kartoffeln und Möhren helfen dabei.
Wir überlegen und beschliessen, morgen nach Cismar zu fahren. Wir bzw. Lissi & Monti haben es so gut an der Ostsee, dass wir die Strände geniessen wollen, ohne Leine und endlos für die Hunde.
Abends Revanche beim Kniffeln für Petra und die wird genutzt, Holger verliert zweimal haushoch, hihi.
Sonntag, 28.08.2022
Wie so oft nach dem Frühstück fahren wir mit den Rädern ans Meer, die Hunde toben sich aus. Da wir bereits erste Dinge eingepackt haben, muss später eigentlich nur noch das Vorzelt eingetütet werden Wir lassen diesmal nicht nur die Schleuse dran, sondern auch die Seitenteile. Das passt. Mal sehen, wie gut, oder auch nicht, wir beim nächsten Einfädeln mit dem Gewicht klarkommen. Renesse, wir kommen…
Gegen 13:45 verlassen wir den Platz Richtung Cismar, genauer gesagt Richtung Neustadt, da wir beim Inder am Strand uns eine Pizza holen wollen. Die Fahrt verläuft ruhig, vor den Toren Hamburgs geht es etwas zähfließender zu, nix Dramatisches. In Neustadt parken wir hinter der Schön-Klinik, direkt am Hundestrand. Glück gehabt, dass wir noch einen Parkplatz erwischt haben. Die Hunde toben im Wasser, bis wir zum Inder gehen und uns unser Abendessen holen. Das schmeckt in unserer Wohnung hervorragend, natürlich mit Wein und Bier dabei. Später genießen wir den Tatort, ohne auch nur ansatzweise Störungen beim Empfang zu haben…
Montag, 29.08.2022 – Mittwoch, 31.08.2022
Die Zeit in Cismar war wie immer gewohnt klasse, nur, dass wir die Freiheiten mit den Hunden an den Stränden genossen haben, wie selten zuvor…